Mein Restaurant: Leipzig mit dem Tessanova ist raus.
Nun sind die Leipziger, Susann und Markus, raus. Ganz schön hart war das am Freitagabend.
Was ich aber total gut finde ist, dass unter dem gleichen Restaurantnamen und mit dem selben Konzept die ausgeschiedenen Teams in Eigenregie wieder ein Restaurant eröffnen können. In Wahrheit dürften die Teams
gar nicht auf den Sieg spekulieren, sondern sich und das Konzept einfach nur bekannt machen. Parallel zur Sendung müssten sie es daher schon vorantreiben, in der Folge gleich ihr eigenes Restaurant zu eröffnen. Das finde ich eigentlich sehr clever. Die ganzen Erfahrungen, Daten, Kunden und nicht zuletzt das erprobte Team könnte man in den neuen Laden mitnehmen. Ist doch perfekt. Wer hat schon einen solchen Start, wenn er ein Restaurant eröffnet. Also so hart ist das Konzept dann doch nicht, wenn man die Power und das nötige Kleingeld für einen wirklich eigenen Laden mitbringt.
Trotzdem drücke ich weiterhin Hamburg mit dem Graurocks die Daumen. Wobei, glaube ich, Köln generell in der Beliebtheit beim Publikum wieder aufholt. Jetzt sind sie auch in der Küche besser besetzt. Das wird spannend. Nun soll ein anonymer Restauranttester die vier Teams prüfen. Na mal sehen.
Prognose: Die Berliner sind die nächsten, die schließen. Diese Zofferei erst untereinander, mit der Restaurantleiterin und jetzt mit dem Koch nervt einfach.
Tags:Graurocks, Mein Restaurant, TV-Doku, Vox- Verwandte Artikel:
Abgelegt unter: Allgemein, Medien am 18. November 2008 | Trackback





Na ja, das kann man sehen wie man will. Ich finde die dominante Mutter nicht produktiv. Da sie keine Ahnung von der Gastronomie hat, sollte sie auf den Sohn hören.
Wer nicht belastbar ist, wie die Heulsuse Anna, der sollte nicht in die Gastronomie gehen. Eigentlich weiß man bevor sich in die Selbstständigkeit wagt, worauf man sich einläßt.
Berlin. Allen, auch den Angestellten sollte doch klar sein, dass es für jedes Team vor dem 19.12. aus sein kann und alle wissen, dass sie eigentlich keine Gastronomen vor sich haben. Also sollte man Nachsicht über und sein Team nach bestem Gewissen unterstützen. Immerhin sind es die Angestellten, die das know how bringen müssen.
Respektiert wird man immer nur für seine Leistung, nicht für die Tatsache Chef zu sein.
VG Marie Lu
Ich habe heute gelesen, dass Restaurants schon über Immobilen-Portale zur Pacht angeboten werden, bevor die Show überhaupt vorbei ist. Soviel für unsere Verschwörungstheoretiker
Viele Grüße
Airportibo
Das ist ja wieder geilo. Wie kann man denn als Produzent dieser Sendung so doof sein und das nicht unterbinden. “Das Privatfernsehen” halt wieder, grins. Super Info, Airportibo, danke!!!
Nun sind Köln und Berlin nominiert. Ich würde es schon schade finden, wenn Köln rausfliegt, denn die beiden geben sich wirklich anscheinend große Mühe. Berlin sehe ich da kritischer. Diese Streitereien um den Service nerven schon sehr. Obwohl der Koch echt gut sein muss.