Mein Restaurant: Finale für Hamburg und München
Nur noch eine Sendung am Freitag, dann steht fest, wer “Mein Restaurant” gewonnen hat. Wie Ihr wisst, drücke ich auch weiterhin Hamburg die Daumen. Ich hatte schon etwas Bedenken, dass sie gegen Köln den
Kürzeren ziehen, da Hannes bei der letzten Jury-Bewertung wohl wirklich einen schwarzen Tag hatte und Weihnachten nicht so das Thema von Conny und Hannes war. Aber, juhuu, sie haben es geschafft.
Und nun geht es gegen München, die einen echt tollen Job machen. Dort scheint der Euro richtig zu rollen. Das Team stimmt und Anna und Tobi kommen super rüber.
So schaute ich gestern mit an, wie die Teams für einen Tag die Restaurant tauschen mussten. Eine gute Idee der Redaktion. Es hat mich allerdings tierisch geärgert, dass Hamburg in dieser Folge echt schlecht – fast unfair – dargestellt wurde. (Am Rande: Wie schon häufiger bezüglich der Streitereien.)
Hannes erfüllte beispielsweise exakt die Regel und kochte in München ein Special aus seiner Küche und lies ansonsten die übliche Speisekarte laufen. Der Chefkoch aus München wollte das eigentlich anders halten, das bekam der Zuschauer aber nicht mit. Er bekam gar nicht mit, wie der Münchner-Koch sich in Hamburg schlug. Hannes lies sein vorgekochtes Gericht über einen Transportservice extra nach München liefern. Und was passierte: In München meckerten die Gäste über das Essen, mit dem Hinweis, Sie hätten mehr von dem “Spitzenkoch” aus Hamburg erwartet, und sprachen allerdings über Gerichte wie den Kürbis-Risotto, der gar nicht von Hannes war. Dies konnte man nur durch einen kleinen Nebensatz von Hannes erfahren. Wirklich richtig gestellt wurde es nicht.
Die Promotionen, die Hannes und Conny in München beim Radio gemacht haben, wurde auch negativ bewertet, dabei war diese doch todsicher von Vox vereinbart, wie sollten sonst zwei Hamburger so kurzfristig einen Termin beim Sender in München bekommen. Auch dieses überzogene Personalessen, das Anna und Tobi in Hamburg machten, lies Hannes und Conny in einem schlechten Licht erscheinen. Und dann kam noch die Finanzberaterin ins Spiel….
Das sieht mir von Vox sehr gesteuert aus! Obwohl Tobi und Anna auch von Fach sind und sehr sympathisch – bin ich für Hamburg!!!! Generell sollte es aber einem Sender in einem solchen Wettbewerb wichtig sein, beiden Teams wirklich die gleichen Chancen zu geben!
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Abgelegt unter: Allgemein, Medien am 17. Dezember 2008 | Trackback





München wird die Sache machen! Traurig für Hannes, denn der verdient sein eigenes Restaurant, aber sind wir doch mal ehrlich, das Essen kann noch so gut sein, wenn der Laden ansonsten Minus fährt, kann das auch “in reality” nicht lange gut gehen. Schon allein deshalb verdienen Anna & Toby den Sieg!
Inka-Maria ich fürchte, Du hast Recht. Das Restaurant-Ergebnis ist wirklich gut. Wobei das Konzept ein anderes ist. Die Grinsekatze hat einfach eine super Bar und kann dort ohne Ende Cocktails verkaufen, das macht viel aus. Das Graurocks muss zum größten Teil vom Essensumsatz leben und das auf gehobenen Niveau. Das braucht einfach länger. So gesehen kann man es in Wahrheit nicht vergleichen.
Stimmt, die schlechte Darstellung der Hamburgküche war auch schon aufgefallen. Ob allerdings die präsentierten Ergebnisse der Telefonumfrage wirklich den wahren Ergebnissen entsprechen?
[...] Aber, liebe Vox-Leute, das nächste Mal das ganze bitte neutraler gestalten!! [...]