Paniertes Rinderschnitzel

Paniertes Rinderschnitzel: Ein Versuch aus dem Kochbuch „Mamma Maria“

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Bei Valentenina-Kochbuch.de habe ich dieses tolle Kochbuch „Mamma Maria – Familienrezepte aus Sizilien von Cetta Vicenzino“ vor ein paar Tagen entdeckt. Ruckzuck war es bestellt und wurde auch gleich „durchgearbeitet“.  Begeistert war ich unter anderem von der Idee auf Seite 162, ein Rinderschnitzel zu panieren. So wurde gestern der Versuch gestartet.

Rinderfiletscheiben vorsichtig dünn ausklopfen. Semmelbrösel (im Rezept nahmen sie Brotbrösel, was, glaube ich im Nachhinein, besser gewesen wäre), mit feingehackter frischer Petersilie und geriebenem Pecorino oder Parmesan mischen und in einen tiefen Teller für die Panierstation geben. Im Kochbuch haben sie noch feingehackten Knoblauch zu Bröseln dazu gegeben. Das habe ich mir aus Gründen, die auf Terminen des nächsten Tages begründet waren, gespart.

2 ganze Eier ebenfalls in einem tiefen Teller mit Salz und Pfeffer würzen und kurz aufschlagen.

Nun die Rinderschnitzel zuerst in Ei und dann in Semmelbrösel klassisch panieren. In Fett, ich habe Butterschmalz genommen, knusprig ausbraten und mit etwas Zitrone servieren. Der Zitronensaft gibt hier wirklich den letzten Geschmacks-Kick.

FAZIT: Naja – es schmeckt, wie Schnitzel halt schmeckt, lecker. Aber ich hätte mit dem guten Rindfleisch besser etwas anderes gemacht, denn man schmeckt es nicht wirklich, dass es sich um edles Rindfleisch handelt. Sicherlich ist das Rezept aber eine hervorragende Schnitzelalternative für alle, die Kalb- oder Schweinefleisch nicht essen.

Ansonsten ist das Kochbuch wirklich klasse: z.B. die Kürbisblütensauce, Auberginenbällchen, Orangensalat, Zitronenlorbeertee, Frikadellen von Jungfischen und und und… hmmmmm köstlich.

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Ein Kommentar

  1. Von der Familie meiner besseren (italienischen) Hälfte kenne ich dieses Rezept auch.
    Du hast Recht, Schade um das schöne Rinderfilet.
    Ich persönlich bevorzuge ein Kalbsschnitzel.

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